Hallo Zusammen. In diesem Beitrag möchte ich ein paar Hintergründe zu den Bildern meiner Hündin Skadi aus 2018 mit euch teilen. Da ich nicht lange um den heißen Brei reden möchte, fange ich gleich damit an. :)

Zum Album: 'SKADI 2018'

SPARKLING EYES

SPARKLING EYES

Dieses Foto ist mir gar nicht so gut gelungen wie manch andere Fotos. Mir ist der Fokus 'verrutscht' und es ist auch allgemein ziemlich unscharf. Trotzdem musste ich 'SPARKLING EYES' unbedingt in dieses Album aufnehmen, da bei diesem Bild, wie es der Titel schon verrät, Skadis Augen richtig schön funkeln. Vielleicht ist das auch ziemlich subjektiv. Jetzt ist das Bild jedenfalls hier und du kannst dir deine eigene Meinung dazu bilden. :)

WAITING FOR THE MISTRESS

WAITING FOR THE MISTRESS

Das Bild 'WAITING FOR THE MISTRESS' habe ich bereits ausführlich in meinem Beitrag 'MONOCHROME 2018: Erstes Album auf der neuen Seite veröffentlicht' beschrieben. Schau doch auch dort einfach mal vorbei! :)

PERSPECTIVES

PERSPECTIVES

Skadi liegt besonders gerne flach bei uns auf dem Boden und schläft dort. Es ist ja nicht so, dass sie ein für sie riesiges Hundebett in unserem Wohnzimmer stehen hat... Jedenfalls kam mir an dem Tag der Einfall, dass ich auch einfach mal die Perspektive vertauschen könnte, um dem Foto etwas Spannung einzuverleiben. Ich hatte diesen Kniff zuvor bei einem anderen Fotografen auf Instagram gesehen und wollte das unbedingt nachmachen. Das Ergebnis ist, finde ich, ziemlich cool geworden.

BE AWAKE

BE AWAKE

Auf diesem Foto hat Skadi auf einem Spaziergang irgendetwas in weiter Ferne erspäht. Sie bleibt dann immer fest wie eine Statue stehen und beobachtet ganz genau was gerade ihre Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat. Ich habe bei Portraitfotos von Skadi immer wieder Probleme sie ohne künstliche Lichtquelle richtig auszuleuchten, da sie ein schwarzes Fell hat. Oftmals gehen dabei einige Details verloren, da sie dunkler ist als ihre Umgebung. Ich achte dann vermehrt darauf, dass ich die Sonne im Rücken habe und nicht noch gegen das Licht fotografiere. In solchen Situationen eine künstliche Lichtquelle zu benutzen, um sie gleichmäßig auszuleuchten, ist einfach nicht praktikabel.

REFLECTIVE

REFLECTIVE

Dieses Foto ist aufgrund des tollen Bokeh eines meiner Favoriten aus 2018. Die Lichter, die durch das Blätterwerk der Bäume hindurchdringen, werden aufgrund der offenen Blende zu einer tollen Bokeh-Zeichnung. Dadurch erhält dieses Bild diesen modernen Portrait-Look! :)

IN MY EYES

IN MY EYES

Das Foto 'IN MY EYES' ist eine Makro-Aufnahme von Skadi's Auge. Die Besonderheit an diesem Bild ist für mich die Reflexion in ihrem Auge. In dieser sieht man mich, wie ich das Foto von ihr mache. Ebenfalls beeindruckend finde ich die Details in ihrem Fell.

WATCHFUL

WATCHFUL

Dieses Foto wollte ich ursprünglich gar nicht in dieses Album aufnehmen. Ich bin zufällig darauf gekommen eines meiner selbst erstellten Presets auf das Foto anzuwenden. Und et voilà: ohne Farbe ist das Bild doch ganz hübsch anzuschauen. Ohne die Ablenkung durch die unruhigen Farben im Hintergrund kommt der Kontrast in der Helligkeit zwischen Vorder- und Hintergrund besser zur Geltung.

WINTER FUN

WINTER FUN

Dieses Foto ist auf einer der wenigen Winterwanderungen in diesen Jahr entstanden. Besonders finde ich hier [nach meiner Skadi :) ] vor allem die Strukturen der Mauer im Hintergrund und den Kontrast zwischen dem Schnee und den anderen recht dunklen Bildelementen.

ROYAL DOG

ROYAL DOG

Dieses Foto ist über Weihnachten entstanden, als wir zu Besuch in Plauen waren. Ein bisschen majestätisch sieht Skadi in diesem Setting ja schon aus, oder? :)

Mein Fazit: SKADI 2018

Es hat unglaublich viel Spaß gemacht, all diese Fotos zu machen. Das Fotografieren von Tieren ist mindestens genauso schwer wie das Fotografieren von Kindern. Beide, das Kind und das Tier, sind unberechenbar. Man kann zwar mit etwas Bestechung (z.B. Schokolade beim Kind und Wiener Würstchen beim Hund) und ein wenig Training erreichen, dass das Model still sitzt, eine Garantie auf die perfekte Pose hat man aber bei beiden nicht. So entstehen, eher zufällig, viele tolle Bilder. Wenn man dann ein Foto macht, das wirklich gut ist und einem gefällt, ist man umso glücklicher über das Ergebnis.

Hat dir dieser Beitrag gefallen? Dann schau doch mal auf meinem Instagram-Profil vorbei! Dort veröffentliche ich in regelmäßigen Abständen neue Fotos und du erfährst sofort von jedem neuen Artikel auf diesem Blog. In diesem Sinne: Bis bald!

Hallo Zusammen! In diesem Beitrag möchte ich mich einem fundamentalen Bestandteil der Fotografie widmen, einer Eigenschaft, die maßgeblich über den Preis eines Objektivs entscheidet und (dieser Aspekt ist sogar sehr viel wichtiger) Grundlage für die Belichtung eines jeden Bildes ist. Ich spreche von der Blende.

APERTURE BLADES

Was ist die Blende?

Wenn wir im normalen fotografischen Sprachgebrauch von einer Blende sprechen, meinen wir meist die Öffnung der Aperturblende eines Kameraobjektivs. Diese wird in Abhängigkeit der Brennweite berechnet und gibt einem Fotografen einen für verschiedene Objektive vergleichbaren Wert für die Lichtstärke und die Schärfentiefe des jeweiligen Objektivs. Wenn man einige Zusammenhänge, wie zum Beispiel die verwendete Sensorgröße, etwas vereinfacht, kann der folgende Merksatz aufgestellt werden:

Je kleiner die Zahl der Blende ist, desto lichtstärker ist ein Objektiv und desto geringer ist die Schärfentiefe im Bild.

Wozu benötigt man eine große Offenblende?

Die geringe Schärfentiefe (auch Bokeh [von jap. 'boke' = 'unscharf' oder 'verschwommen'] genannt) ist ein beliebtes fotografisches Element zur Bildgestaltung, etwa um eine Person oder einen Gegenstand vom Hintergrund freizustellen.

Aber auch die maximale Lichtstärke ist für viele Einsatzgebiete entscheidend. So können Sportfotografen mit ihren Spezialobjektiven die Bewegung eines Sportlers aufgrund von sehr schnellen Verschlusszeiten einfrieren oder Astrofotografen Bilder vom Sternenhimmel machen ohne die Sensorempfindlichkeit (ISO) dafür zu missbrauchen. Mit einem handelsüblichen Kitobjektiv (meist f3.5 - f5.6) kann man diese Effekte ebenfalls erzielen, jedoch sorgt der dann benötigte hohe ISO-Wert meist zu einem starken Bildrauschen.

Blendenstufen, ISO und Belichtungszeit

Die Skala der f-Werte von Objektiven sind in sogenannte Blendenstufen unterteilt. Gängige Blendenstufen sind die folgenden:

f1.4 - f2.0 - f2.8 - f4.0 - f5.6 - f8 - f11 - f16 - f22

Öffnet man die Blende um eine Stufe, zum Beispiel von f4.0 auf f2.8, so lässt das Objektiv die doppelte Menge Licht auf den Sensor. Schließt man die Blende um eine Stufe, zum Beispiel von f4.0 auf f5.6, so halbiert sich die Menge von Licht die auf den Sensor trifft. Dementsprechend muss man die anderen Parameter der Belichtung anpassen um ein vergleichbar belichtetes Bild zu erhalten. Hier ein paar Beispiele:

f4.0 | 1/100s | ISO 400 - Blende wird um eine Stufe auf f2.8 geöffnet:
Um die gleiche Belichtung wie oben zu erreichen, müsste man entweder die Verschlusszeit oder den ISO halbieren: f2.8 | 1/200s | ISO 400 oder f2.8 | 1/100s | ISO 200

f4.0 | 1/100s | ISO 400 - Blende wird um eine Stufe auf f5.6 geschlossen:
Um die gleiche Belichtung wie oben zu erreichen, müsste man entweder die Verschlusszeit oder den ISO verdoppeln: f5.6 | 1/50s | ISO 400 oder f5.6 | 1/100s | ISO 800

Äquivalente Blenden, Brennweiten und der Crop-Faktor bei verschiedenen Sensorgrößen

Kurz vorweg: das nachfolgende Thema ist eigentlich so komplex, das es einen separaten Beitrag benötigt. Um das Thema Blende trotzdem ganzheitlich zu beleuchten, habe ich den nachfolgenden Abschnitt trotzdem mit in diesen Beitrag genommen.

Nun, wie eingangs erwähnt, berechnet sich der f-Wert für die maximale Offenblende eines Objektivs anhand der Brennweite (f) des Objektivs. Zudem ist die Größe der Eintrittspupille der Apertur, also des Frontelements des Objektivs (D) ausschlaggebend. Die Formel für den f-Wert des Objektivs, also der maximalen Offenblende (im Folgenden als N) lautet wie folgt:

N = f / D

Zugegeben, das allein ist nicht sehr aussagekräftig. Ein Beispiel muss her. Nehmen wir das Sony FE 50mm f1.8, das "Nifty-Fifty" für Sony's E-Mount Kameras. Was wir über dieses Objektiv wissen, ist, dass es eine Brennweite von 50mm und eine maximale Offenblende von f1.8 hat. Setzt man diese Werte in die Gleichung ein, erhält man die Größe des Durchmessers vom Frontelements des Objektivs.

1.8 = 50 / D
1.8 D = 50
D = 27,8

Das Frontelement hat also einen Durchmesser von 27,8 mm. Soweit so gut.

Jetzt kommt der Crop-Faktor zum Vergleich des Bildwinkels einer Brennweite an verschiedenen Kameras ins Spiel. Dieses Objektiv ist für den Einsatz an einer Vollformatkamera konzipiert. Nutzt man es auch an einer Vollformatkamera [nicht an einer APSC-Kamera wie die A6000, da passt das Objektiv nämlich auch dran ;)] ist der Crop-Faktor 1. Das 50mm-Objektiv von Sony hat an einer Vollformatkamera den Bildwinkel eines 50mm-Objektivs an einer Vollformatkamera. Das ist schlüssig.

Du musst dir vorstellen, dass eine Kamera mit kleinerem Sensor bei gleicher Brennweite im Vergleich zur Vollformatkamera nur einen kleineren Bildausschnitt aufnimmt. Zum Vergleich habe ich hier eine kurze Aufstellung von gängigen Crop-Faktoren für dich (vom großen zum kleinen Sensor):

Mittelformat: 0,79 (Fuji GF)
Vollformat: 1
APS-C: 1.5 (Canon: 1.6)
MFT: 2.0

Das Lumix G 25mm f1.7 ist das "Nifty-Fifty"-Objektiv für die MFT-Kameras von Panasonic. Die Angabe der maximalen Offenblende verspricht mit einem f-Wert von 1.7 eine bessere Leistung als das Sony FE 50mm f1.8, oder? Und hier beginnt der Trugschluss...

Durch den für MFT-Kameras üblichen Crop-Faktor von 2 erhalten wir für die Brennweite von 25mm den gleichen Bildwinkel wie beim 50mm Sony-Objektiv. Mit einer Brennweite f von 25mm und einer Offenblende N von 1.7 erhalten wir folgende Gleichung für das Frontelement:

1.7 = 25 / D
1.7 D = 25
D = 14,7

Das Frontelement hat einen Durchmesser von 14,7 mm. Diese 14,7 mm große Öffnung kann unmöglich mehr Licht einfallen lassen als die des Sony Objektivs mit 27,8 mm.

Wendet man jetzt den Crop-Faktor ebenfalls auf die Blende an, müsste ein MFT-Objektiv mit einer 50mm-äquivalenten Brennweite von 25mm eine Blende von f0.9 haben, um die gleiche Lichtstärke zu erreichen.

N = 25 / 27,8
N = 0,9

Noch auffälliger ist es, wenn man diesen Vergleich auf Kompakt- oder Handykameras anwendet. Aus den eben gezeigten Zusammenhängen zum Crop-Faktor lassen sich folgende Formeln ableiten:

Vollformat äquivalente Brennweite = tatsächliche Brennweite * Crop-Faktor
Vollformat äquivalente Blende = tatsächliche Blende * Crop-Faktor
Vollformat äquivalente ISO = tatsächliche ISO * (Crop-Faktor ^ 2)

Zusammenfassung: Worauf muss ich beim Kauf eines neuen Objektivs achten?

Der letzte Abschnitt war ziemlich trocken. Nun zum spannenden Teil. Welches Objektiv sollst du dir kaufen? Nun das kommt ganz auf deine Art der Fotografie an.

Bist du Einsteiger und hast deine Kamera und das dazugehörige Kit-Objektiv erst gekauft, empfehle ich dir, damit erst einmal ein paar Bilder zu machen. Lerne und verstehe was die verschiedenen Brennweiten bedeuten und welche Eigenschaften sie mit sich bringen. Wenn du weißt was Weitwinkel-, Normal- und Portrait- und Telebrennweiten sind, kannst du mit Schritt 2 fortfahren.

Hast du bereits etwas Erfahrung mit dem Kitobjektiv gesammelt, solltest du dir eine Festbrennweite in dem von dir am häufigsten genutzten Brennweitenbereich zulegen. Zum einen verbesserst du mit einer Festbrennweite deinen Blick für die Bildgestaltung, da du dich, wenn du die Positionierung eines Elementes im Bild verändern möchtest, immer selbst bewegen musst. (Deshalb nennen manche Fotografen die Festbrennweiten auch Turnschuhzoom. :) ) Zum anderen sind lichtstarke Festbrennweiten meistens deutlich günstiger als lichtstarke Zoomobjektive und sind trotzdem noch um ungefähr eine Blendenstufe lichtstärker. Hier kann man die für dein Kamerasystem äquivalenten Brennweiten von 35mm und 50mm gut empfehlen.

Du hast beispielsweise eine Sony A6000, eine APSC-Kamera mit Crop-Faktor 1,5. Hier solltest du nach Objektiven mit einer Brennweite um die 23mm (vgl. 35mm) oder um die 33mm (vgl. 50mm) Ausschau halten.

Wenn du bereits Erfahrung mit Zoomobjektiven und Festbrennweiten hast und weißt, was du gerne fotografierst und welche Brennweiten man dafür benötigt. Dann kann ich dir an dieser Stelle nur noch den Ratschlag geben, dass du deinen Geldbeutel etwas schonen solltest. Denn manchmal muss es nämlich nicht das um eine Blendenstufe bessere Objektiv sein, das das dreifache von dem etwas "schlechteren" Objektiv kostet.

Ich hoffe dir hat der Beitrag gefallen. Wenn dem so ist, wurde ich mich über deinen Besuch auf meiner Instagramseite @tobiaskuerschner sehr freuen. Dort stelle ich fast alle aktuellen Bilder.

Hallo Zusammen! In diesem Beitrag möchte ich eine sehr fundamentale Frage beantworten, auf die jeder angehende (Hobby-)Fotograf eine gute Antwort geben können sollte. Was ist Fotografie? Und sind wir uns der Bedeutung eigentlich noch bewusst?

JUST A LENS

Ansätze zur Begriffsbestimmung

Laut dem Duden hat das Wort Fotografie folgende Bedeutungen:
1a) [Verfahren zur] Herstellung dauerhafter, durch elektromagnetische Strahlen oder Licht erzeugter Bilder
1b) Art des Fotografierens beim Film
2) einzelnes Lichtbild, Foto

Bedeutung Nummer 2 bezeichnet also das Produkt, welches wir als Fotografen herstellen. Ein Bild oder Foto auf einem Medium, sei es digital auf einem Display oder gedruckt in unserer Hand, ist eine Fotografie.
Bedeutung Nummer 1 beschreibt das Verfahren zur Herstellung von Fotografien und soll Schwerpunkt von diesem Artikel sein.

Fotografie: das Zeichnen mit Licht

Wikipedia ist zwar eine wissenschaftlich nicht anerkannte Quelle, dennoch schaue ich bei einer Recherche zu einem bestimmten Thema immer zuerst auf den dazugehörigen Wikipedia-Artikel. Meistens findet man dort gleich zu Beginn den so wertvollen Überblick über das Thema sowie eine Hand voll Ideen für die weiterführende Suche nach Informationen. So auch bei diesem Artikel.

Das Wort Fotografie leitet sich aus dem Altgriechischen ab und bedeutet so viel wie Schreiben, Malen oder Zeichnen mit Licht. Und das ist seit der ersten Fotografie im Jahr 1826 von Joseph Nicéphore Niépce bis heute unverändert. Wenn man mit einer digitalen Kamera eine Fotografie aufnimmt [ also auf den Auslöser der Kamera drückt :) ], so lässt man Licht für eine bestimmte Zeit lang auf den Sensor der Kamera fallen. Der Sensor wertet das eingefallene Licht aus und die Kamera legt die ausgewerteten Informationen als fertiges Bild auf der Speicherkarte ab. Bei einer analogen Kamera ist der Ablauf an sich der gleiche. Anstatt eines Sensors und einer Speicherkarte besitzt die analoge Kamera jedoch einen Film, der das Bild chemisch-physikalisch fixiert.

Im übertragenen Sinne...

Nun könnte man das Thema auf sich beruhen lassen und sagen, dass die Aufgabe des Fotografen darin besteht, dass dieser gezielt Motiv und Licht sucht und diese dann in einem Bild einfängt. Landschaftsfotografen machen beispielsweise die meisten ihrer Bilder, aufgrund der besonderen Lichtstimmung, in der morgendlichen oder abendlichen Dämmerung. Sie suchen also das richtige Licht. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Unglaublich wichtig für einen Fotografen (vor allem für die Portrait- und Produkt-Fotografen) ist es, die Fähigkeit zu entwickeln, das Licht zu kontrollieren. Und damit meine ich keine Superkraft, sondern die gezielte Verwendung von künstlichen Lichtquellen. Die Auswahl der Lichtquelle, der Winkel, die Intensität und die Verwendung bestimmter Lichtformer kann die Wirkung eines Bildes maßgeblich beeinflussen.

Wenn du dich für meine ersten Schritte in der Studiofotografie interessierst, dann kann ich dir den folgenden Beitrag von mir empfehlen:

LOW-KEY-SELBSTPORTRAIT MIT GÜNSTIGEM FOTOSTUDIO-SET VON AMAZON

Fazit: Was ist Fotografie?

Was aber sollte man aus diesem Beitrag mitnehmen?

Zu aller erst, dass nicht die Kamera für die Belichtung des Bildes verantwortlich ist, sondern der Fotograf. Denn ob ein Bild gut oder schlecht wird, entscheidet sich durch den Bereich vor und hinter der Kamera.

Zum anderen sollte man als Fotograf stets auf der Suche nach besonderem Licht sein. Eine außergewöhnliche Farbe oder eine besonders gleichmäßige Ausleuchtung sind Beispiele für Eigenschaften von gutem Licht. Dazu noch ein gefälliges Motiv und fertig ist das gute Bild. Zumindest fast. :)

Wenn dir dieser Beitrag gefallen hat, würde ich mich sehr über deinen Besuch auf meiner Instagramseite freuen. Dort findest du immer meine aktuellsten Fotos. In diesem Sinne: Bis bald!